3'655
Kunstwerke
1'270
Künstler:innen
10'976
Provenienzereignisse
313
Netzwerk-Akteure (≥4 Werke)
Analyse 1
Provenienznetzwerk
Knoten = Personen und Institutionen aus den Provenienzketten, die in mindestens 4 Werken erscheinen (313 von 2'073 erfassten Akteuren). Kanten = zwei Akteure erscheinen in der Provenienzkette desselben Werks. Knotengrösse: Anzahl Werke. Farbe: häufigste Rolle. Das Kunsthaus Zürich selbst (Eigentümerin nahezu aller Werke) ist bewusst nicht als Knoten dargestellt, da es das Netzwerk sonst als trivialer Hub dominieren würde. Der Filter hebt die gewählte Rolle hervor, übrige Knoten und Kanten werden ausgeblendet. Zoom & Ziehen möglich.
313 Akteure
Netzwerk wird geladen…
Rolle
Sammler·in
Urheber·in
Händler·in
Statistik
Knoten gesamt313
Kanten gesamt477
GND-Abgleich247 (79%)
ULAN-Abgleich209 (67%)
Kantenstärke = Anzahl gemeinsamer Werke.
Analyse 2
Provenienzkette – Werkansicht
Vollständige Provenienzketten für alle 3'655 Werke, mit bis zu 8 Ereignissen pro Werk. Wo Rolle und Akteur automatisch erkannt wurden, sind sie als Kürzel angezeigt; darunter steht immer der ungekürzte Originaltext des jeweiligen Ereignisses.

Werk aus der Liste auswählen

Analyse 2
Erwerbungsarten
Verteilung nach dokumentierter Erwerbungsart. Werke ohne besondere Kennzeichnung (weder «Geschenk» noch «Vermächtnis» noch «Leihgabe» im Erwerbungsvermerk) gelten in der musealen Erfassungskonvention als reguläre Käufe.
Analyse 3
Erwerbungen nach Jahrzehnt
Anzahl Werke nach Erwerbungsjahrzehnt. Die Periode 1933–1945 ist hervorgehoben, entsprechend dem Washington-Abkommen (1998) und der Erklärung von Terezín (2009), auf denen die Provenienzforschung des Kunsthaus Zürich methodisch basiert.
Analyse 4
Länge der Provenienzketten
Anzahl dokumentierter Provenienzereignisse pro Werk (inkl. des Eintrags «Kunsthaus Zürich» selbst). Eine kurze Kette bedeutet nicht zwingend eine lückenhafte Herkunft – sie kann auch eine direkte, einfache Erwerbungsgeschichte widerspiegeln.
Analyse 5
Selbstdokumentierte Unsicherheiten
Auszählung von Formulierungen, die bereits im publizierten Datensatz der Abteilung Provenienzforschung selbst verwendet werden, um Unsicherheit oder Lücken zu kennzeichnen – keine eigene Einschätzung oder Bewertung einzelner Werke.
553
Ereignisse mit «Verbleib unbekannt»
5
Ereignisse mit «vermutlich»
1
Ereignis mit «gemäss Familientradition»
Analyse 6
Normdaten-Abgleich
Automatischer Abgleich der Namen mit externen Normdateien (GND, ULAN, VIAF, Wikidata). Nur Übereinstimmungen mit hoher Zuversicht (Namens- und, wo möglich, Datenabgleich) werden hier ausgewiesen; unsichere Treffer bleiben unberücksichtigt.
Künstler:innen — GND / Wikidata1'108 / 1'270 (87%)
Netzwerk-Akteure — GND247 / 313 (79%)
Netzwerk-Akteure — ULAN209 / 313 (67%)
Netzwerk-Akteure — VIAF (hohe Zuversicht)178 / 313 (57%)
Hinweis zur Datengrundlage und Methodik Diese Analyse wertet die von der Abteilung Provenienzforschung des Kunsthaus Zürich veröffentlichte «Werkliste der Gemälde und Skulpturen im Kunsthaus Zürich mit Provenienzen» aus (Stand: Dezember 2018).